Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben den Alltag erreicht. Aufgrund der aktuellen Entwicklung sind selbstverständlich auch unsere Chorvereine, Vorstände und Chorleiter nun stark betroffen.

Vorweg: Die Situation ist kein Grund zur Panik oder Hysterie, aber so ernst zu nehmen, dass alles getan werden muss, eine Ausbreitung einzudämmen. Hierbei geht es vor allem darum, dass jeder sich nicht nur der Verantwortung für seine eigene Gesundheit und die seiner Familie bewusst sein muss, sondern auch seiner Verantwortung für die gesamte Gesellschaft.

Aus dieser Verantwortung heraus hat der Kreis-Chorverband sämtliche Veranstaltungen für das Jahr 2020 abgesagt.

Der Kreis-Chorverband steht eindeutig hinter den von der Landesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Diese Maßnahmen werden – das sollte inzwischen jedem klar sein – nicht aus hysterischen Motiven getroffen, sondern aus Verantwortung.

Daher wünschen wir uns von unseren Mitgliedern, den Mitgliedsvereinen und Funktionären, insbesondere in den sozialen Netzwerken von Extremen Abstand zu nehmen und sowohl Hysterisierung als auch Verharmlosung zu vermeiden. Beides wird der Situation nicht gerecht. Dies gilt auch für die Verbreitung von „Fake News“. Verantwortungsbewusstsein ist gefragt!

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Chorverband Rheinland-Pfalz !

Insbesondere möchten wir auf die Aktion „Chorverband RLP startet Petition #restartsinging für Chöre“ aufmerksam machen.

Der Chorverband RLP hat aus gegebenem Anlass die Petition #restartsinging – PERSPEKTIVEN FÜR CHÖRE JETZT! bei OpenPetition gestartet, denn auch in der 7. Corona-Schutzverordnung gibt es nur ein weiter andauerndes Verbot für das Chorsingen.

Wir bitten alle Sängerinnen und Sänger sowie alle Chorleiterinnnen und Chorleiter, sich jetzt solidarisch für ihr Hobby bzw. ihren Beruf zu zeigen und die Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen. #restartsinging für Chöre JETZT!